Hintergrund und Bekämpfungsstrategien gegen den Eichenprozessionsspinner
Die Ausbreitung des Eichenprozessionsspinners wird durch den Klimawandel begünstigt. Die potenziellen Gesundheitsgefahren und der Aufwand der Bekämpfung führen zu einem hohen Informationsbedarf, auch in Regionen, die bisher nicht betroffen sind. Für viele Kommunen und Dienstleister, darunter Lohnunternehmer, Schädlingsbekämpfer und GaLaBau-Betriebe, beginnt die Bekämpfungssaison typischerweise im Mai.
Zur Bekämpfung stehen biologische, physikalische und chemische Verfahren zur Verfügung. Der Einsatz chemischer Wirkstoffe sollte situationsabhängig erfolgen. Kenntnisse über die Biologie des Schädlings sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bekämpfungsstrategien sind entscheidend, da die Zeitfenster für effektive Maßnahmen kurz sind. Dem Arbeitsschutz kommt bei der Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners eine besondere Bedeutung zu.
Inhalt des Praxisratgebers im Detail
Der digitale „Praxisratgeber Eichenprozessionsspinner“ behandelt umfassend die Biologie des Schädlings, verschiedene Bekämpfungsmöglichkeiten und notwendige Schutzmaßnahmen. Er enthält wichtige Informationen zum Arbeitsschutz und eine Muster-Betriebsanweisung. Ergänzend dazu bietet der Ratgeber Einblicke in die Bekämpfungspraxis von Kommunen und Dienstleistungsbetrieben, von Lohnunternehmern bis zu Schädlingsbekämpfern.
Der 42-seitige Ratgeber ist als digitales E-Paper beim Beckmann Verlag erhältlich. Die Auflage stammt aus dem Jahr 2022, ist im DIN A4-Format gehalten und durchgehend 4-farbig gestaltet. Der Preis beträgt 8,00 €.
