Naturschutz

„Natur im Garten“: Einblicke in ökologisches Gärtnern

Die ORF-Serie „Natur im Garten“ begeistert seit über 13 Jahren mit Karl Ploberger. Sie vermittelt Prinzipien des ökologischen Gärtnerns und inspiriert Gartenliebhaber in ganz Österreich. Die Sendung zeigt, wie naturnahes Gärtnern funktioniert und liegt voll im Trend.

Erfolgreiche TV-Serie und praktische Gartentipps für naturnahes Gärtnern

Die ORF-Serie „Natur im Garten“ hat sich als fester Bestandteil für Gartenliebhaber etabliert. Seit über 13 Jahren und mehr als 250 Sendungen begleitet Karl Ploberger das Publikum durch naturnahe Gartenwelten. Die Sendung vermittelt Prinzipien des ökologischen Gärtnerns und dient als Inspirationsquelle.

„Das naturnahe Garteln liegt voll im Trend. Die ORF-Serie ,Natur im Garten‘ auf ORF 2 zeigt wunderbar, wie das ökologisches Garteln funktioniert und dient den Gartenfans in ganz Österreich als wichtige Quelle der Inspiration.“

Im Jahr 2018 erreichte die Staffel von „Natur im Garten“ insgesamt 1,89 Millionen Zuschauer, was 25 Prozent der TV-Bevölkerung ab 12 Jahren entspricht. Die Sendung „Lehrwerkstatt Natur“ war dabei die meistgesehene Ausgabe des Jahres.

Ein fester Bestandteil der Sendung ist die Rubrik Gartenpraxis, in der Karl Ploberger auf der GARTEN TULLN konkrete und praxisnahe Tipps gibt. Dies reicht von der Anlage eines Kiesbeetes über die fachgerechte Pflanzung von Rosen bis hin zu selbst gebauten Nützlingshotels aus Dosen. Ergänzt werden die Sendungen durch Rezepte mit Pflanzen und Früchten aus dem Garten und der Natur.

Karl Ploberger besucht in der Serie vielfältige Gärten, die alle der Naturgartenidee folgen. Diese Gärten verzichten auf chemisch-synthetische Pestizide und Düngemittel sowie auf Torf. Sowohl große touristische Schaugärten als auch kleinere, individuelle Privatgärten in ganz Österreich öffnen ihre Türen für die Sendung.

Ab April 2019 wird die nächste Staffel von „Natur im Garten“ auf ORF 2 ausgestrahlt, in der Karl Ploberger erneut Gärten besucht und Tipps für die Gartengestaltung gibt.

08.01.2019

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