PRINOTH erweitert Produktions- und Lagerkapazitäten in Herdwangen

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PRINOTH hat am Standort Herdwangen zwei neue Werkshallen in Betrieb genommen, um den gestiegenen Verkaufszahlen im Vegetationsmanagement gerecht zu werden. Mit einer zusätzlichen Fläche von 2.300 Quadratmetern und einer Investition von 10 Millionen Euro seit 2021 wird die Produktionskapazität mehr als verdoppelt.

Strategische Expansion am Standort Herdwangen

PRINOTH hat am Standort Herdwangen zwei neue Werkshallen in Betrieb genommen. Mit einer zusätzlichen Fläche von insgesamt 2.300 Quadratmetern für Produktion und Lager schafft das Unternehmen die Voraussetzungen, um den gestiegenen Verkaufszahlen von Fahrzeugen und Anbaugeräten im Vegetationsmanagement gerecht zu werden.

Der Baubeginn für die Erweiterung erfolgte im November 2021. Nach anderthalb Jahren Bauzeit wurde der Neubau nun eingeweiht. Durch diese Maßnahme kann die Produktionskapazität des Unternehmens mehr als verdoppelt werden. Bereits seit 2021 hat PRINOTH die Mitarbeiterzahl um rund 30 Prozent erhöht.

Seit 2021 wurden insgesamt 10 Millionen Euro in den Standort Herdwangen investiert. Diese Investitionen unterstreichen das Bekenntnis der Unternehmensgruppe zum Standort.

„Darüber hinaus sind bereits weitere Investitionsprojekte aufgesetzt, um das nachhaltige Wachstum unseres Unternehmens in den kommenden Jahren fortzusetzen. In den nächsten Jahren planen wir weitere 15-20 Millionen Euro zu investieren, abhängig davon wie schnell sich das Geschäft weiterentwickelt“, erklärt PRINOTH Geschäftsführer Kai Fetscher.

Für die aktuell 175 Mitarbeiter sind neue Büroarbeitsplätze sowie zusätzliche Besprechungsräume vorgesehen. Geplant sind zudem weitere Produktions- und Büroflächen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Automatisierung von Produktionsabläufen, wo dies sinnvoll ist.

Neben der Kapazitätserweiterung spielt auch das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. Kai Fetscher kündigte an, dass die Stromerzeugung durch Photovoltaik ausgebaut und weitere regenerative Energiequellen installiert werden sollen, um den CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu reduzieren.

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