Erfolgreicher Abschluss der Gartenschau in Pfaffenhofen
Die Gartenschau "Natur in Pfaffenhofen an der Ilm" verzeichnete über 330.000 Besucher. Dies betonte die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf anlässlich des Abschlusses der elften Regionalgartenschau in Pfaffenhofen.
Die Gartenschau hat ein grünes Herz inmitten der Stadt geschaffen. Mit über 330.000 Besuchern wurden die Erwartungen klar übertroffen.
Die Investitionen für die Gartenschau in Pfaffenhofen wurden vom Umweltministerium und der EU mit jeweils 1,28 Millionen Euro gefördert.
Nachhaltige Entwicklung durch Gartenschauen
Gartenschauen sind Investitionen in die Zukunft. Ein besonderes Highlight ist die naturnah umgestaltete Ilm im Sport- und Freizeitpark. Die Parks bieten auch nach dem Ende der Schau tolle Erholungsmöglichkeiten und laden zum Entspannen ein.
Für die Gartenschau in Pfaffenhofen wurde die Ilm auf einer Länge von 500 Metern naturnah ausgebaut. Zudem entstanden neue Grün- und Erholungsflächen von rund 5 Hektar.
Ausblick auf zukünftige Projekte
Die nächste Regionalgartenschau ist für 2019 in Wassertrüdingen geplant. Wassertrüdingen wird erstmalig Ausrichter einer Gartenschau sein.
Das Konzept sieht die Schaffung zweier Landschaftsparks im nördlichen und südlichen Stadtgebiet unter Einbeziehung wichtiger Maßnahmen für den Hochwasserschutz an der Wörnitz vor. Ich bin gespannt auf die Umsetzung und freue mich auf die Eröffnung im Mai 2019.
Auch diese Gartenschau wird voraussichtlich mit jeweils rund 1,28 Millionen Euro durch Mittel des Freistaats Bayern und der EU unterstützt. Bislang wurden durch Landes- und Regionalgartenschauen in Bayern rund 460 Hektar Grünflächen neu geschaffen. Das Bayerische Umweltministerium hat seit 1980 Landes- und Regionalschauen mit insgesamt etwa 67 Millionen Euro gefördert. Insgesamt haben rund 23 Millionen Gäste die Gartenschauen besucht.
