Rollrasenpflege und Mythen im Fokus
In drei Gesprächen mit Moderatorin Claudia Look-Hirnschal beantwortete Thomas Büchner, der auch Mitglied im Präsidium des Fachverbands GaLaBau Hessen-Thüringen ist, Fragen zur Pflege und Verwendung von Rollrasen im heimischen Garten. Dabei räumte er auch mit verbreiteten Mythen auf.
Es gab u.a. die Zuschauerfrage, ob es stimmt, dass man Rasen nur morgens, wenn noch Tau auf dem Boden liegt, düngen soll.
Diese Frage konnte Büchner als Experte mit einem klaren Nein beantworten und erläuterte, was Hobbygärtner beim Düngen beachten sollten.
Hinter den Kulissen der Fernsehproduktion
Die Anfrage des MDR, für die Sendung nach Thüringen zu kommen, nahm Thomas Büchner nach eigener Aussage gerne an. Er freute sich über die Aufmerksamkeit für seine Arbeit und wusste von Kollegen um die hohe Qualität der Sendung. Im Vorfeld wurden die Gesprächsinhalte detailliert abgestimmt.
Zur Veranschaulichung des Themas dienten zwei Rollen Fertigrasen, Dünger und Saatgut als Dekoration. Nach kurzen Licht- und Kameraproben konnten die Interviews nahezu am Stück aufgezeichnet werden.
Es hat Spaß gemacht, zuzuschauen, mit was für einem Aufwand solch eine 30-Minuten-Sendung entsteht und wie viele Menschen daran beteiligt sind. Letztlich ist es aber eine gute Gelegenheit, sowohl als Experte vorgestellt zu werden als auch der Öffentlichkeit bei ihren Fragen in Sachen Rasenpflege zu helfen.
Reichweite und Wirkung der Medienpräsenz
Die Ratgebersendung „Der MDR-Garten“ erreicht mit zwei Ausstrahlungen pro Woche (dienstags von 15:30 bis 16:00 Uhr und sonntags von 8:30 bis 9:00 Uhr) bis zu 200.000 Zuschauer. Zusätzlich ist die Sendung eine Woche lang in der Mediathek des MDR verfügbar, und eine Zusammenfassung des Gesprächs findet sich auf den Internetseiten zur Sendung.
Ergänzend zu den Fernsehauftritten gab Thomas Büchner ein längeres Radiointerview für den MDR.
Dieses Gesamtpaket an Aufmerksamkeit unterstützt nicht nur, dass die Branche der Experten für Garten & Landschaft mit seinen vielen Themen und Ideen wahrgenommen wird. Es hilft auch Vorurteile über Gartenthemen abzubauen und konkrete Tipps anzubieten.
