Anpassung an neue Vergaberichtlinien und Klimawandel
Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung sieht eine Reduzierung der Torfverwendung vor. Dies hat Auswirkungen auf die Vergaberichtlinien für öffentliche Aufträge im Garten- und Landschaftsbau.
Bei frux GaLaBau sind wir längst dafür gewappnet. Unsere Erden und Materialien sind schon jetzt durchweg torfreduziert, einige sogar komplett torffrei.
erklärt Jonas Rothenhöfer, Qualitätsbeauftragter und Produktmanager bei frux GaLaBau.
Das Sortiment wurde um eine torffreie Rhododendronerde und eine Trog- & Dauererde erweitert. Diese Produkte ermöglichen das Pflanzen säureliebender Gewächse, die Bepflanzung von Großgefäßen sowie die Anlage von Dachgärten mit extensiver Begrünung.
Anforderungen an Substrate bei Trockenheit
Neben der Torfreduktion steigen die Anforderungen an Substrate im öffentlichen Raum aufgrund zunehmend heißerer und trockenerer Sommer.
Substrate müssen also Wasser und Nährstoffe besser speichern, damit Pflanzungen resistenter gegenüber lang anhaltender Trockenheit werden.
so Rothenhöfer.
Die Substrate von frux GaLaBau erreichen dies durch einen hohen Anteil an frischem Naturton. Dieser gleicht Schwankungen im Wasser- und Nährstoffangebot sowohl bei Hitzeperioden als auch bei Starkregen aus.
Auch Pflanzenkohle dient als Speichermedium für Nährstoffe und Wasser und trägt zur Belebung des Bodens bei. Für die Bodenverbesserung sowie die Bepflanzung von Hochbeeten und Gefäßen bietet frux GaLaBau eine Gemüseerde mit Pflanzenkohle an.
Lieferung und Verfügbarkeit
Die torfreduzierten oder torffreien Erden und Materialien von frux GaLaBau sind bedarfsgerecht als Sackware auf Palette, im Big Bag oder Jumbo Bale lieferbar. Garten- und Landschaftsbaubetriebe mit angeschlossenem Ladengeschäft können diese Produkte in einer Kombilieferung mit Hobbyerden der Marke frux bündeln.
frux GaLaBau präsentiert sich auf der IPM in Halle 3, Stand 3C57.
