Globale Marktentwicklung und regionale Unterschiede
In Westeuropa erhöhten sich die Auslieferungen um 2,6 Prozent auf 277.300 Fahrzeuge. Dabei verzeichneten Frankreich mit 18.300 Fahrzeugen (+15,7 Prozent), Italien mit 10.500 Fahrzeugen (+13,7 Prozent) und Spanien mit 12.400 Fahrzeugen (+12,0 Prozent) Zuwächse. In Deutschland gingen die Auslieferungen auf 101.600 Einheiten (-0,7 Prozent) zurück, und in Großbritannien sanken sie auf 39.000 Einheiten (-6,0 Prozent).
In Osteuropa stiegen die Auslieferungen der Marke um 17,1 Prozent auf 32.900 Fahrzeuge. Auch in Nordamerika (Mexiko) wurde ein Anstieg von 30,3 Prozent auf 8.500 Einheiten verzeichnet.
Die Region Südamerika zeigte ein Plus von 24,7 Prozent auf 34.400 Fahrzeuge, und im Asien-Pazifik-Raum stiegen die Auslieferungen um 19,3 Prozent auf 21.400 Fahrzeuge. Rückgänge waren in Afrika mit 12.100 Fahrzeugen (-4,0 Prozent) und im Nahen Osten mit 24.300 Fahrzeugen (-12,9 Prozent) zu verzeichnen.
Entwicklung der Modellreihen und Monatsbilanz
Die Auslieferungen nach Baureihen von Januar bis Oktober verteilen sich wie folgt:
- T-Baureihe: 170.100 Fahrzeuge (+4,3 Prozent)
- Caddy-Baureihe: 137.800 Fahrzeuge (+4,8 Prozent)
- Amarok-Baureihe: 65.200 Fahrzeuge (+13,2 Prozent)
- Crafter-Baureihe: 37.800 Fahrzeuge (-2,5 Prozent)
Im Monat Oktober allein erzielte die Marke ein Auslieferungsplus von 7,1 Prozent auf 43.000 Fahrzeuge. Dieser Anstieg wurde maßgeblich durch die um 24,4 Prozent gestiegenen Auslieferungen des neuen Crafter im Vergleich zum Vorjahresmonat beeinflusst.
