Regionale Verkaufszahlen im Überblick
In Westeuropa verzeichnete die Marke einen leichten Zuwachs von 0,5 Prozent auf 189.000 Auslieferungen. Großbritannien trug mit einem Anstieg von 15,3 Prozent auf 32.700 Einheiten maßgeblich zu diesem Wachstum bei. In Deutschland sanken die Auslieferungen um 5,1 Prozent auf 72.500 Einheiten, was auf Modellwechsel bei Caddy und T zurückgeführt wird.
Die Auslieferungen in Osteuropa gingen um 23,6 Prozent auf 19.000 Fahrzeuge zurück. Besonders betroffen war der russische Markt mit einem Rückgang von 56,6 Prozent auf 3.700 Einheiten.
Im Nahen Osten stiegen die Auslieferungen um 45,4 Prozent auf 23.150 Einheiten. Hierbei war die Türkei mit 20.600 verkauften Fahrzeugen und einem Zuwachs von 51,4 Prozent der wichtigste Markt.
In Südamerika lieferte Volkswagen Nutzfahrzeuge 24.300 Fahrzeuge aus, was einem Rückgang von 8,3 Prozent entspricht. Brasilien verzeichnete einen Absatzrückgang von 34,4 Prozent auf 8.100 Fahrzeuge. Der argentinische Markt hingegen wuchs um 12,2 Prozent auf 12.700 Auslieferungen.
Absatz nach Baureihen im Detail
Die Auslieferungen nach Modellen verteilen sich wie folgt:
- Die T-Baureihe erreichte 112.600 Fahrzeuge, ein Plus von 4,6 Prozent.
- Von der Crafter-Baureihe wurden 31.200 Fahrzeuge ausgeliefert, was einem Zuwachs von 2,8 Prozent entspricht.
- Die Caddy-Baureihe verzeichnete 92.200 Auslieferungen, ein Rückgang von 5,0 Prozent.
- Die Amarok-Baureihe kam auf 48.800 Fahrzeuge, ein Minus von 3,4 Prozent.
