Regionale Entwicklungen im Überblick
In Westeuropa verzeichnete die Marke einen Rückgang der Auslieferungen um 1,9 Prozent auf 258.650 Fahrzeuge. Deutschland zeigte mit 100.600 Auslieferungen einen Rückgang von 6,5 Prozent. Positive Entwicklungen gab es hingegen in Spanien mit einem Zuwachs von 15,3 Prozent auf 9.300 Fahrzeuge und in Großbritannien mit 44.250 Auslieferungen, was einem Plus von 6,6 Prozent entspricht. Auch in den Niederlanden stiegen die Auslieferungen um 1,7 Prozent auf 12.900 Fahrzeuge.
Osteuropa verzeichnete rückläufige Verkaufszahlen von 27.750 Fahrzeugen, ein Minus von 18,3 Prozent. Im Nahen Osten stiegen die Auslieferungen um 32,3 Prozent auf 30.400 Fahrzeuge, wobei der türkische Markt mit 27.500 Auslieferungen ein Plus von 38,5 Prozent erzielte.
In Südamerika sanken die Auslieferungen um 7,5 Prozent auf 34.100 leichte Nutzfahrzeuge. Brasilien verzeichnete einen Rückgang von 35,9 Prozent auf 10.800 Fahrzeuge. Der argentinische Markt hingegen wuchs um 19,0 Prozent auf 18.500 Auslieferungen.
Entwicklung nach Baureihen im Detail
Weltweit nahmen die Kundenauslieferungen der T-Baureihe und der Crafter-Baureihe im Zeitraum Januar bis November zu. Die Auslieferungszahlen des Caddy und des Amarok gingen leicht zurück. Als Gründe hierfür werden die Umstellung von EU5- auf EU6-Motoren sowie die Wirtschaftskrise in Südamerika genannt.
- T-Baureihe: 154.200 Fahrzeuge (+2,1 Prozent)
- Crafter-Baureihe: 44.900 Fahrzeuge (+3,3 Prozent)
- Caddy-Baureihe: 122.200 Fahrzeuge (-9,6 Prozent)
- Amarok-Baureihe: 69.050 Fahrzeuge (-1,4 Prozent)
