Allgemeines

Was wächst auf Deutschlands Feldern?

Über 60 Prozent der deutschen Ackerfläche sind Weizen, Mais und Gerste gewidmet, wobei Weizen den größten Anteil einnimmt. Während Weizenflächen zunehmen, verzeichnen Silomais und Gerste Rückgänge, und Raps erholt sich langsam.

Dominanz von Weizen, Mais und Gerste auf deutschen Äckern

In Deutschland werden über 60 Prozent der gesamten Ackerfläche für den Anbau von Weizen, Mais und Gerste genutzt. Dabei nimmt Weizen die größte Fläche ein und wächst auf etwa einem Viertel des Ackerlands.

Die Anbaufläche für Weizen verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um 3,6 Prozent und erreichte 2,9 Millionen Hektar. Trotz dieses Zuwachses liegt die aktuelle Anbaufläche noch deutlich unter dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre.

Im Gegensatz dazu sind die Anbauflächen für Silomais und Gerste im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Silomais verzeichnete einen Rückgang um 3,5 Prozent, während die Gerstenanbaufläche sogar um 7,7 Prozent sank.

Der Rapsanbau zeigt eine leichte Erholung. Nach einem erheblichen Rückgang um 30 Prozent im Jahr 2019 ist die Anbaufläche seither wieder um ein Sechstel gewachsen.

06.02.2022

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