Pfanzelt Fällraupe und Deichseltilt im Fokus
Der süddeutsche Forstmaschinenhersteller Pfanzelt ist mit zwei Produkten für den KWF Innovationspreis 2016 nominiert. Berücksichtigt wurden die neue Fällraupe sowie das Deichseltilt-Federungssystem für Rückeanhänger der Baureihe logLINE.
Bereits 2012 wurde das Unternehmen im Rahmen der KWF-Tagung in Bopfingen mit zwei Preisen des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten ausgezeichnet. Nun unterstreichen zwei weitere Nominierungen die Innovationskraft des Herstellers.
„Umso größer ist die Freude, dass wir auch in diesem Jahr wieder mit zwei Produkten nominiert wurden“, so Geschäftsführer Paul Pfanzelt.
Deichseltilt für mehr Sicherheit im Hang
Das nominierte Deichseltilt-Federungssystem ist für logLINE-Rückeanhänger erhältlich. Es verbessert die Fahrsicherheit und sorgt insbesondere im Hang für ein ergonomischeres Arbeiten. Die Kombination aus Stabilität und Beweglichkeit erhöht den Bedienkomfort und reduziert Belastungen für Maschine und Fahrer.
Kompakte Fällraupe für sichere Waldarbeit
Die ebenfalls nominierte Pfanzelt Fällraupe wurde als Arbeitsmittel für mehr Sicherheit bei der Waldarbeit entwickelt. Sie kommt überall dort zum Einsatz, wo bei Sicherheitsfällungen eine Seilwinde erforderlich ist.
Das KWF würdigt insbesondere die kompakten Abmessungen, das geringe Gewicht mit niedrigem Schwerpunkt sowie die anpassbare Laufwerksbreite. Dadurch ist die Maschine flexibel unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen nutzbar.
Dank ihres geringen Gewichts ermöglicht die Fällraupe einen bodenschonenden Einsatz. Zudem lässt sie sich unkompliziert mit einem Pkw-Anhänger oder auf der Ladefläche eines Transporters transportieren – ein Vorteil für wechselnde Einsatzorte.
Auf der KWF-Tagung wird die Fällraupe sowohl im Expogelände als auch im Rahmen eines Exkursionsbildes präsentiert. Mit den beiden Nominierungen unterstreicht Pfanzelt erneut seinen Anspruch, praxisorientierte Forsttechnik mit hoher Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsorientierung zu entwickeln.

