Branchenverbände, Büroorganisation und Verwaltung

Erfa-Gruppen im GaLaBau Baden-Württemberg: 73 Unternehmen starten Erfahrungsaustausch

Der Verband GaLaBau Baden-Württemberg ermöglicht seinen Mitgliedsbetrieben den Erfahrungsaustausch in ERFA-Gruppen. 73 Unternehmen nehmen bereits teil, um die Betriebsführung zu optimieren und neue Perspektiven zu gewinnen.

Erfolgreicher Start der ERFA-Gruppen im GaLaBau

Der Verband GaLaBau Baden-Württemberg hat seinen Mitgliedsbetrieben die Teilnahme an ERFA-Gruppen ermöglicht. Dieses Angebot stieß auf großes Interesse, sodass zur Jahresmitte 73 Unternehmen in verschiedenen Gruppen den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aufnahmen.

Ziel der Gruppen ist es, den Fokus auf die Arbeit am Unternehmen zu legen, anstatt ausschließlich im Unternehmen zu agieren. Durch den regelmäßigen Austausch soll eine externe Perspektive auf die eigene Betriebsführung gefördert werden. Dies ermöglicht einen Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzung, um betriebliche Abläufe zu optimieren.

Betreuung und Themenschwerpunkte

Die Betreuung der einzelnen ERFA-Gruppen übernehmen erfahrene Unternehmensberater, die bereits langjährig für den Verband GaLaBau Baden-Württemberg tätig sind. Dazu gehören Rolf Großmann (Systhema Unternehmensberatung), Georg von Koppen (Lösungen für mehr Erfolg), Heinz Schneider (WCG Wolf Consulting Group AG), Clemens Winkler (WITREU Unternehmensberatung) und Klaus Wolf (WCG Wolf Consulting Group AG).

Bei der Zusammenstellung der Gruppen wurde darauf geachtet, Betriebe mit ähnlicher Unternehmensgröße und Marktausrichtung zu vereinen, wobei Konkurrenzsituationen vermieden wurden. Die Gruppen treffen sich drei- bis viermal jährlich. Alle Treffen werden professionell vorbereitet, moderiert und nachbereitet. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg ist der Aufbau von Vertrauen innerhalb der Gruppen, um einen offenen Austausch über Herausforderungen und erfolgreiche Lösungen zu ermöglichen.

Bereits bei den Starttreffen kristallisierten sich zentrale Themen heraus, die die Teilnehmer verbinden:

  • Gewinnung und Bindung von Fachkräften
  • Optimierung von Schnittstellen im Unternehmen, beispielsweise zwischen Büro und Baustelle oder zwischen Unternehmer und Mitarbeitern
  • Verbesserung der Mitarbeiterintegration in Entscheidungs- und Ablaufprozesse
  • Steigerung der Erfolgsquote bei Angeboten
  • Beschleunigung der Bearbeitung von Anfragen und Angebotserstellung
  • Kontinuierliche Verbesserung und Sicherung der Rentabilität

Die ersten Treffen lassen erwarten, dass dieser intensive Austausch für alle Beteiligten gewinnbringend sein wird.

14.07.2010

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