Messen und Veranstaltungen

Abschluss der Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg

Mit einem festlichen Wochenende endet die Bundesgartenschau in Gera und Ronneburg. Lichtinszenierungen, Feuerwerke und die Staffelstab-Übergabe nach Schwerin markieren den Abschluss der ersten BUGA in Thüringen.

Feierliches Finale mit Lichtshow, Feuerwerk und Staffelstab-Übergabe nach Schwerin

Mit einem emotionalen Finale verabschieden sich die Städte Gera und Ronneburg von der ersten Bundesgartenschau im Freistaat Thüringen. Nach Monaten voller Veranstaltungen und gärtnerischer Höhepunkte endet die Schau mit einem abwechslungsreichen Abschlusswochenende, das noch einmal zahlreiche Besucher anzieht.

Den Auftakt bildet eine Abendveranstaltung im Geraer Küchengarten, der als historisch bedeutende Anlage aufwendig wiederhergestellt wurde. Mit einer Kombination aus Licht- und Videoinstallation sowie einem Barockfeuerwerk wird die Schau dort feierlich verabschiedet.

Festprogramm zum Finale

Das Programm beginnt am Samstagabend mit Einlass ab 19 Uhr. Eine Präsentation zur Geschichte des Küchengartens leitet in den Hauptteil über, bevor ab 20:15 Uhr die zentrale Inszenierung startet. Höhepunkt ist das Feuerwerk, das ab 21 Uhr den Nachthimmel über Gera erleuchtet.

Aufgrund der Vorbereitungen bleibt der Küchengarten tagsüber geschlossen. Für Besucher aus Ronneburg werden individuelle Abreise oder die Nutzung des Zugverkehrs empfohlen, wobei die letzte Verbindung um 23 Uhr vom Geraer Hauptbahnhof abfährt.

Staffelstab geht nach Schwerin

Am Sonntag folgt die offizielle Abschlussveranstaltung in Ronneburg. Unter dem Motto „Zu guter Letzt – ein neuer Anfang“ wird der Staffelstab an die nächste Austragungsstadt Schwerin übergeben. Die Feier beginnt ab 17:30 Uhr an der Landschaftsbühne und endet mit einem weiteren Höhenfeuerwerk.

Für eine reibungslose Besucherlogistik verkehren zwischen 20:10 und 21:00 Uhr Shuttlebusse im Zehn-Minuten-Takt zwischen der Neuen Landschaft Ronneburg, dem Zentralparkplatz und dem Hofwiesenpark in Gera.

Nachnutzung und Rückbau der Anlagen

Mit dem Ende der Veranstaltung beginnen die Rückbauarbeiten auf den Ausstellungsflächen. Ab dem 15. Oktober bleiben die Gelände geschlossen, auch aus Sicherheitsgründen. Eine unmittelbare Öffnung der Flächen für die Öffentlichkeit ist nicht vorgesehen.

Die Bundesgartenschau hat zahlreiche Impulse für die Entwicklung von Grünanlagen gesetzt und zeigt damit auch Perspektiven für den Garten- und Landschaftsbau auf, insbesondere im Hinblick auf nachhaltige Gestaltung und Nutzung öffentlicher Räume.

11.10.2007

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft mbH (DBG)

Dürenstraße 44
53173Bonn
Deutschland

Tel.:+49 228 53980-0
Fax:+49 228 53980-9

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