Vorteile der 64-Bit-Architektur im Baustellenmanagement
isl-kocher hat eine 64-Bit-Version seines isl-baustellenmanagers entwickelt. Diese Neuerung ermöglicht die Nutzung der Vorteile moderner 64-Bit-Systeme, die größere Informationsmengen verarbeiten können als die bisherigen 32-Bit-Computer.
Die optimierte Software für 64-Bit-Systeme wird in ihrer Bearbeitungsgrenze lediglich durch den physikalischen Arbeitsspeicher des PCs limitiert. Im Gegensatz dazu war bei 32-Bit-Systemen die Datenmenge pro gestarteter Anwendung auf 2 GB begrenzt. Durch die neue Version werden mathematische Berechnungen beschleunigt, was die Effizienz im Büro steigert. Eine Besonderheit des isl-baustellenmanagers ist, dass alle Module und Applikationen der Software als 64-Bit-Version verfügbar sind.
Für Anwender, die noch 32-Bit-PCs nutzen, bietet isl-kocher den isl-baustellenmanager weiterhin als 32-Bit-Variante an. Diese Version beinhaltet ebenfalls alle aktuellen Weiterentwicklungen und Updates, sodass eine Hardwareumstellung nicht zwingend erforderlich ist.
Zukunftsperspektiven im Baustellenmanagement
Die Experten von isl-kocher gehen davon aus, dass die Ära der 32-Bit-Systeme bald endet, auch auf mobilen Endgeräten. Die Entwicklung zielt auf frei skalierbare Lösungen ab, die in verschiedenen Umgebungen, wie lokal auf dem Desktop, in der Cloud oder in virtuellen Umgebungen, funktionieren. Mit der 64-Bit-Version des isl-baustellenmanagers sollen Anwender auch zukünftig wettbewerbsfähig bleiben.
Über isl-kocher
isl-kocher ist ein in Siegen ansässiges Unternehmen, das Software für das Baustellenmanagement entwickelt und vertreibt. Das Unternehmen wurde 2005 von Dipl.-Ing. Frank Kocher gegründet, der über 25 Jahre Erfahrung im Bauwesen und 18 Jahre Erfahrung mit Bausoftware verfügt. Ein Team aus Experten für Baustellenorganisation und Software-Entwicklung unterstützt ihn. Zu den Kunden von isl-kocher zählen Baukonzerne wie EUROVIA sowie regional tätige Garten- und Landschaftsbaubetriebe. Das Unternehmen verzeichnet einen jährlichen Kundenzuwachs von rund 25 Prozent.
