Mit Vertragsunterzeichnung startet die Umsetzung der Bundesgartenschau in Rostock offiziell
Mit der Unterzeichnung der notwendigen Verträge ist der Weg für die BUGA Rostock 2025 offiziell freigemacht worden. Am 11. November 2021 wurden in Rostock sowohl der Durchführungsvertrag zwischen der Hansestadt Rostock, der BUGA-Gesellschaft und der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG) als auch der Gesellschaftsvertrag beurkundet.
Damit sind die formalen Voraussetzungen für die Durchführung der Bundesgartenschau abgeschlossen. Die BUGA soll zugleich wichtige Impulse für die Stadtentwicklung und den Garten- und Landschaftsbau setzen.
BUGA-Gesellschaft übernimmt Durchführung
Die Bundesgartenschau wird von einer stadteigenen Gesellschaft organisiert, die aus der bisherigen IGA-GmbH hervorgeht. Bereits im Oktober 2020 hatte die Rostocker Bürgerschaft die Grundsatzentscheidung für die Durchführung der Bundesgartenschau getroffen.
„Der Startschuss ist schon im Oktober 2020 gefallen, als die Rostocker Bürgerschaft die Grundsatzentscheidung für eine Bundesgartenschau getroffen hat“, sagt Jochen Sandner, Geschäftsführer der DBG. „Aktualisiert wurde die Entscheidung im August dieses Jahres durch die Gründung der BUGA-Gesellschaft und dem Durchführungsvertrag mit der DBG. Mit dem heutigen Tag sind nun alle Formalitäten geklärt und die BUGA-GmbH ist entstanden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!“
Stadtentwicklung als zentrales Ziel
Im Zuge der Bundesgartenschau sind verschiedene Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Hansestadt vorgesehen. Dazu zählt unter anderem der Bau einer Warnow-Brücke.
Für die Umsetzung der BUGA Rostock 2025 werden rund 142 Millionen Euro veranschlagt. Ein erheblicher Teil der Finanzierung soll über Fördermittel von Bund und Land erfolgen.
