Dünger und Substrate, Naturschutz

Bodenfruchtbarkeit im Gartenbau: Herausforderungen und Lösungsansätze

Der Erhalt und die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit sind essenziell für den Gartenbau. Insbesondere die Bodenmüdigkeit im Obstbau und in Baumschulen stellt eine Herausforderung dar. Ein Fachkongress von BMEL und ZVG diskutierte Strategien zur guten fachlichen Praxis der Bodennutzung, Bekämpfung von Bodenmüdigkeit und Bodenaspekte im urbanen Bereich, um praktische Lösungen aufzuzeigen.

Bedeutung und Erhalt der Bodenfruchtbarkeit im Gartenbau

Der Boden stellt für den Gartenbau eine essenzielle Produktionsgrundlage dar. Um die Ertragsfähigkeit langfristig zu sichern, ist der Erhalt und die Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit von zentraler Bedeutung. Gärtnerinnen und Gärtner setzen hierfür vielfältige Maßnahmen ein.

Eine besondere Herausforderung, insbesondere im Obstbau und in Baumschulen, ist die sogenannte Bodenmüdigkeit. Dieses Phänomen erfordert gezielte Strategien zur Vermeidung und Behebung, um die Produktivität der Kulturen zu gewährleisten.

Vor dem Hintergrund, dass die Vereinten Nationen das Jahr 2015 zum Jahr des Bodens erklärt haben, luden das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und der Zentralverband Gartenbau e.V. (ZVG) zu einem Fachkongress ein. Dieser fand am Montag, den 16. November in Berlin statt.

Der Kongress befasste sich mit der guten fachlichen Praxis der Bodennutzung und der Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit. Darüber hinaus wurden Strategien zur Bekämpfung der Bodenmüdigkeit diskutiert und Bodenaspekte im urbanen Bereich beleuchtet. Ziel war es, Fakten darzustellen und konkrete Lösungsmöglichkeiten für die Praxis aufzuzeigen.

04.11.2015

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