Herausforderungen des Wettbewerbs
Nach 14 Stunden Wettbewerbszeit konnte sich das Team aus dem Landesverband Hessen-Thüringen als Sieger feiern lassen. Zuvor galt es, eine landschaftsgärtnerische Aufgabe zu bewältigen. Auf einer Fläche von 18 m² musste ein kleiner Garten nach Plan angelegt werden. Dies erforderte vielseitige Fertigkeiten der angehenden Landschaftsgärtner.
Die Aufgaben umfassten den Bau einer Holzterrasse, das Setzen einer Trockenmauer aus Naturstein, den Einbau einer Brunnschale mit Wasserspiel sowie die Anlage eines Bogenpflasters. Solitärstauden, Gehölze und ein Pflanzkübel mit Staudenbepflanzung vervollständigten die Gärten.
Anerkennung und Zukunftsperspektiven
Unter den Augen einer Fachjury, bestehend aus Ausbildern des Garten- und Landschaftsbaus, und eines interessierten Publikums entstanden zehn Wettbewerbsgärten. Der Wettbewerb wurde vom Ausbildungsförderwerk Garten- und Landschaftsbau unterstützt und vom Verband GaLaBau Rheinland-Pfalz und Saarland e.V. (VGL) organisiert.
Bei der Siegerehrung würdigten August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschaft- und Sportplatzbau, und Rafael Carventz, VGL Präsident Rheinland-Pfalz und Saarland, die Leistungen der erfolgreichen Landschaftsgärtner. Sie hoben die sichere und beruflich interessante Zukunftsperspektive in einem innovativen Berufsfeld hervor. Der Berufsstand blickt mit diesen engagierten und gut ausgebildeten jungen Menschen einer positiven Entwicklung im Garten- und Landschaftsbau entgegen.
