Förderprogramme für nachhaltige Stadtentwicklung
Öffentliche Grünflächen dienen als wichtige Erholungsräume und sind für die Lebensqualität in Städten und Gemeinden von Bedeutung. Kommunen können für die Pflege und den Ausbau dieser Freianlagen auf verschiedene Programme der Städtebauförderung zurückgreifen.
Die Initiative „Grün in die Stadt“ bietet hierzu einen Förder-Check an, der Städten und Kommunen die Antragstellung erleichtern soll. Besonders in Zeiten erhöhten Bedarfs an Erholungsmöglichkeiten in urbanen Gebieten gewinnen Parks und Grünflächen an Bedeutung. Sie bieten Raum für körperliche Aktivität und tragen zum Wohlbefinden der Bewohner bei.
Städte und Gemeinden stehen mehr denn je vor der Aufgabe, ihr Grün zu pflegen, auszubauen und neue Projekte umzusetzen. Mit der Städtebauförderung stehen den Kommunen zielgerichtete Fördergelder zur Verfügung.
Dies betont Jan Paul, Vizepräsident des Bundesverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. Darüber hinaus spielen Grünflächen eine Rolle bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels. Sie können dazu beitragen, Hitzeinseln zu reduzieren, die Feinstaub- und CO2-Belastung zu mindern sowie die Auswirkungen von Starkregen und Temperaturextremen abzufedern.
Wir dürfen lokale Klimaschutzmaßnahmen jetzt nicht aufgrund anderer Sorgen vernachlässigen.
So die Mahnung von Jan Paul. Die Initiative „Grün in die Stadt“ unterstützt Kommunen mit dem Förder-Check bei der Identifizierung passender Förderprogramme für die Grünentwicklung. Die Initiative kooperiert mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB).
Über Grün in die Stadt
„Grün in die Stadt“ ist eine Initiative des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. Sie sammelt Informationen zu den Vorteilen städtischen Grüns und den entsprechenden Fördermöglichkeiten.
