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Preisentwicklung bei Schnittblumen: Eine Analyse für den GaLaBau

Die Preise für Schnittblumen liegen am Valentinstag traditionell über dem Jahresdurchschnitt, was für Garten- und Landschaftsbaubetriebe bei Beschaffung und Kalkulation von Bedeutung ist. Im Februar 2023 waren die Preise beispielsweise 3,0 % höher als im Jahresdurchschnitt.

Saisonale Schwankungen und ihre Auswirkungen auf den GaLaBau

Der Valentinstag ist traditionell ein Anlass, Schnittblumen zu verschenken. Dabei zeigt sich regelmäßig, dass die Preise für diese Produkte im Februar über dem Jahresdurchschnitt liegen. Diese saisonale Preisentwicklung ist für Betriebe im Garten- und Landschaftsbau, die auch mit Schnittblumen handeln oder diese für floristische Zwecke verwenden, von Bedeutung.

Im Februar 2023 lagen die Preise für Schnittblumen beispielsweise um 3,0 % höher als im Durchschnitt des gesamten Jahres 2023. Diese Entwicklung unterstreicht die Notwendigkeit, saisonale Preisschwankungen bei der Beschaffung und Kalkulation zu berücksichtigen.

Preisanstieg bei Schnittblumen und Pralinen im Jahresvergleich

Betrachtet man die Preisentwicklung klassischer Valentinsgeschenke über einen längeren Zeitraum, so zeigt sich ein deutlicher Anstieg. Im Jahresdurchschnitt 2023 erhöhten sich die Preise für Schnittblumen im Vergleich zum Vorjahr 2022 um 9,1 %. Auch Pralinen, eine weitere beliebte Geschenkoption, verzeichneten einen Preisanstieg von 8,3 % gegenüber 2022.

Zum Vergleich: Die gesamten Verbraucherpreise stiegen im selben Zeitraum um 5,9 %. Dies verdeutlicht, dass Schnittblumen und Pralinen eine überdurchschnittliche Preissteigerung erfahren haben. Im Gegensatz dazu entwickelten sich die Preise für kulturelle Angebote wie Kino-, Theater- oder Konzertbesuche mit einem Anstieg von 4,3 % unterdurchschnittlich.

13.02.2024

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