Steinfurther Rosenring ehrt Klaus Körber für Verdienste um die Rose

AllgemeinesVerbände und OrganisationenWettbewerbe und Jubiläen

Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der LWG Veitshöchheim, erhielt den Steinfurther Rosenring für sein langjähriges Engagement zur Förderung gesunder und ästhetisch ansprechender Rosensorten. Seine Arbeit umfasst die Mitwirkung an der ADR-Prüfung und seine Tätigkeit als „Rosenlehrer“ sowie Referent.

Würdigung eines engagierten Rosenexperten

Klaus Körber, Sachgebietsleiter Baumschule an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim, wurde mit dem Steinfurther Rosenring ausgezeichnet. Diese Ehrung würdigt sein langjähriges Engagement, die Rose in öffentlichen und privaten Gärten zu fördern und der Öffentlichkeit gesunde sowie ästhetisch ansprechende Rosensorten näherzubringen.

Ein zentraler Aspekt seiner Arbeit ist die Mitwirkung an der Allgemeinen Deutschen Rosenneuheitenprüfung (ADR). Rosen, die das ADR-Siegel tragen, zeichnen sich durch besondere Blühfreudigkeit, Robustheit und Gesundheit aus.

Die Auszeichnung berücksichtigt zudem Körbers Tätigkeit als „Rosenlehrer“ an der Staatlichen Meister- und Technikerschule für Weinbau und Gartenbau, die zur LWG gehört. Darüber hinaus ist er als Referent aktiv und hält zahlreiche Fachvorträge auf Veranstaltungen im In- und Ausland.

Der Steinfurther Rosenring wurde 1978 von der Stadt Bad Nauheim gestiftet. Er wird alle zwei Jahre im Rahmen des Rosenfestes verliehen. Die Auswahl erfolgt auf Vorschlag des Rosenfestausschusses und ehrt Persönlichkeiten, die sich in besonderem Maße um die Rose verdient gemacht haben.

Weitere News dieser Kategorie