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Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe im Juli 2021

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2021 einen Umsatzanstieg von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die Zahl der Beschäftigten um 1,4 Prozent zunahm. Trotzdem lag der Gesamtumsatz in den ersten sieben Monaten des Jahres 2021 noch leicht unter dem Vorjahresniveau.

Differenzierte Betrachtung der Branchenentwicklung

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Juli 2021 einen Umsatzanstieg von 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies geht aus vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor um 1,4 Prozent.

Betrachtet man die ersten sieben Monate des Jahres 2021, so lag der Gesamtumsatz im Bauhauptgewerbe um 1,0 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Beschäftigtenzahl hingegen stieg in diesem Zeitraum um 1,7 Prozent an.

Innerhalb des Bauhauptgewerbes zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen in den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen. Besonders deutliche Umsatzsteigerungen gegenüber Juli 2020 verzeichneten die Zimmerei mit einem Plus von 10,7 Prozent sowie die Kategorie „Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten a.n.g.“, zu der unter anderem Betonarbeiten zählen, mit einem Anstieg von 12,7 Prozent.

Einen Umsatzrückgang gab es hingegen im Bereich des Baus von Straßen und Bahnverkehrsstrecken. Hier sanken die Umsätze um 3,1 Prozent und markierten damit den größten Rückgang unter den betrachteten Wirtschaftszweigen.

08.10.2021

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