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Umsatzentwicklung im Bauhauptgewerbe: Wachstum im November 2020

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im November 2020 einen Umsatzanstieg von 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die Zahl der Beschäftigten um 1,4 Prozent zunahm. Über den gesamten Zeitraum von Januar bis November 2020 stieg der Umsatz um 3,4 Prozent, ohne auffällige Auswirkungen der Corona-Krise.

Detaillierte Analyse der Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung

Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im November 2020 einen Umsatzanstieg von 6,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies geht aus vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Gleichzeitig erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten in diesem Sektor um 1,4 Prozent.

Betrachtet man den Zeitraum von Januar bis November 2020, so stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe um 3,4 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum. Die Beschäftigtenzahlen legten in diesem Elfmonatszeitraum um 1,5 Prozent zu. Auffällige Auswirkungen der Corona-Krise auf Umsatz und Beschäftigung im Bauhauptgewerbe waren in diesem Zeitraum nicht festzustellen.

Innerhalb des Bauhauptgewerbes zeigten sich unterschiedliche Entwicklungen in den einzelnen Segmenten. Der Hochbau, also der Bau von Gebäuden, verzeichnete im November 2020 einen Umsatzzuwachs von 5,9 Prozent gegenüber November 2019. Der Tiefbau hingegen wuchs im gleichen Zeitraum lediglich um 0,4 Prozent.

Besonders hervorzuheben ist die Branche „Zimmerei und Ingenieurholzbau“, die innerhalb des Bauhauptgewerbes eine erhebliche Umsatzsteigerung von 19,6 Prozent erzielte. Demgegenüber musste der „Sonstige Tiefbau“, zu dem beispielsweise der Wasserbau zählt, Umsatzrückgänge von 2,6 Prozent im Vergleich zum November 2019 hinnehmen.

10.02.2021

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