Kommunale Biodiversitätsstrategien: Von der globalen Strategie zum lokalen Handlungsprogramm

NaturschutzUmweltschutz und Entsorgung

Wie globale Biodiversitätsstrategien in lokale Handlungsprogramme für Kommunen überführt werden können, war Thema einer gemeinsamen Veranstaltung des vhw und des Bundesamtes für Naturschutz. Dies wird Kommunen zukünftig vermehrt vor Entscheidungen stellen.

Umsetzung globaler Strategien auf kommunaler Ebene

Am 25. November 2008 fand eine gemeinsame Veranstaltung des vhw und des Bundesamtes für Naturschutz statt. Im Fokus stand die Frage, wie sich globale Biodiversitätsstrategien in lokale Handlungsprogramme für Kommunen überführen lassen.

Dieses Thema wird Kommunen zukünftig vermehrt vor Entscheidungen stellen und erfordert eine klare Regelung der Grundlagen.

Referenten und Moderation

Die Veranstaltung wurde von Dr. Diana Coulmas, vhw-Bundesgeschäftsstelle, Berlin, geleitet und moderiert. Als Referenten traten auf:

  • Regina Dietrich, Stadt Leipzig, Stadtplanungsamt, Sachgebietsleiterin Landschaftsplanung und Grünordnungsplan, Leipzig
  • Wolfgang Golles, Stadt Essen, Grün und Gruga Essen Planung - Grünentwicklung und Landschaftsplanung, Essen
  • Magnus J. K. Herrmann, NABU, Referent für Natur- und Artenschutz, Berlin
  • Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz, Bonn
  • Dr. Michael Koch, Planung + Umwelt, Planungsbüro - Dr. Michael Koch, Stuttgart
  • Julia Raddatz, Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum des Landes Baden-Württemberg - Referat 56, Grundsatzfragen des Naturschutzes, Stuttgart
  • Dr. Wolfgang Schrödter, Rechtsanwalt Kanzlei Dr. Fricke & Collegen, Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Städtetages a.D., Hannover

Veranstaltungsort war das Bundesamt für Naturschutz in Bonn.

Weitere Informationen:

vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Straße des 17. Juni 114
10623 Berlin
Deutschland

Tel.: +49 (30) 39 04 73-67
Fax: +49 (30) 39 04 73-19

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