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Umweltwissenschaftlerin mit Innovationspreis ausgezeichnet - Barbara Koch ist "Übermorgenmacherin"

29.01.2012

Die Jury unter der Leitung von Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung des Landes Baden-Württemberg, wählte aus den über 500 eingereichten Konzepten 60 Bewerberinnen und Bewerber aus, deren Projekte nun durch jeweils 1.000 Euro gefördert werden.

Darüber hinaus wählt der SWR fünf Kandidatinnen und Kandidaten für den SWR-Publikumspreis aus und präsentiert den finalen Preisträger am Freitag, 27. April 2012 in einer 90-minütigen Sendung. Am selben Tag findet die Preisverleihung durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann in Stuttgart statt. Prof. Dr. Barbara Koch hat an der Ludwig-Maximilians-Universität München Forstwissenschaften studiert und war von 1982 bis 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Landnutzungsplanung und Naturschutz der TU München. Anschließend übernahm sie an der Universität Freiburg die Professur für Fernerkundung und Landschaftsinformationssysteme.

Dort forscht sie als Leiterin der gleichnamigen Abteilung mit den Schwerpunkten Fernerkundung, Geomatik und räumliche Umweltmodellierung. Außerdem leitet sie das Steinbeis-Forschungszentrum Fernerkundung und Landschaftsinformationssysteme, das sie 2005 mit dem Ziel gegründet hat, in der universitären Forschung und Entwicklung erworbenes Fachwissen an die Wirtschaft weiterzugeben. Übermorgenmacher widmen sich der Technik, der Wissenschaft oder der Forschung. Sie arbeiten in der Medizin, betreuen Projekte im sozialen Bereich oder in der Ökologie, suchen nach Verbesserungen für das tägliche Leben oder arbeiten daran, die Bildung in Baden-Württemberg zu verbessern.

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