Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Die Topcon Positioning Group stellt ein neues GNSS-Anzeigesystem speziell für Bodenverdichtungsmaschinen vor. Das C-63-System wurde entwickelt, um die Verdichtung ohne überflüssige Bedienschritte exakt zu erfassen.

Das C-63-System (Foto: Topcon)

Es nutzt Topcons innovative GNSS-Technologie und Grafikdisplays für die Positionsbestimmung und Anzeige von Entwurfsdaten in Echtzeit, sodass alle erforderlichen Bereiche verdichtet werden.

„Bei der Suche nach Möglichkeiten zur Qualitätssteigerung wird die Bodenverdichtung häufig vergessen“, so Kris Maas, Marketingmanager für Maschinensteuerungsprodukte bei Topcon. „Allen Beteiligten ist klar, wie wichtig eine ordentliche Verdichtung ist - insbesondere bei Asphaltarbeiten - aber es gibt keine effiziente Möglichkeit, jeden Quadratmeter einer Straße, eines Parkplatzes oder anderer Areale zu überwachen. Ein zu starke oder zu geringe Verdichtung kann zu unebenen Straßen und vorzeitigem Versagen und somit hohen Reparaturkosten führen. Bereits während der Arbeiten wird möglicherweise Treibstoff vergeudet oder weniger produktiv gearbeitet. Mit C-63 kann die Verdichtung genau überwacht und vorhersehbar gesteuert werden.“

Als Teil der neuen und wirtschaftlichen 3D-Anzeigesysteme von Topcon zeigt das C-63-System „Topcons kontinuierliches Engagement, dafür zu sorgen, dass alle Bau- und Planungsphasen durch eine gut geführte Kontrolle maximale Effizienz erreichen“, sagt Maas. „Die Grafikanzeige des Systems überwacht die Gesamtverdichtung durch Zählen der Überfahrten und stellt den jeweiligen Verdichtungsstatus in schnell erfassbaren, farblich codierten Anzeigen dar.“

C-63 kann auch in Topcons Systeme zur Baustellenverwaltung Sitelink3D eingebunden werden. So können Maschinenführer aller Walzen und anderer Verdichtungsmaschinen auf einer Baustelle die bereits von anderen Maschinen durchgeführten Arbeiten sehen und so „unnötigen Maschineneinsatz vermeiden, bei dem bereits bis zum Soll verdichtete Bereiche nicht nochmals überfahren werden, was letztlich Zeit und Geld spart“, berichtet Maas.
„Die Einbeziehung allgemeiner Planungsdaten hilft uns, in allen Phasen die Vorgaben einzuhalten und den Status in Echtzeit abzurufen“, sagt er.

 

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