Allgemeines

Bundeswettbewerb fördert Radverkehrsinfrastruktur

Der Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ unterstützt seit 2016 Investitionen in die Radverkehrsinfrastruktur. Ziel ist es, den Radverkehr als Beitrag zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung zu stärken.

Details zur Förderung und Bewerbung

Kommunen, kommunale Unternehmen und Verbünde können sich mit konkreten Investitionsvorhaben zur Verbesserung der Radinfrastruktur bewerben. Förderfähige Projekte umfassen beispielsweise Radwege, Stellplätze, fahrradfreundliche Ampelschaltungen sowie Ladestationen für E-Bikes und Pedelecs.

Die Einreichung neuer Projektskizzen für das Jahr 2017 war vom 15. Februar bis einschließlich 15. Mai möglich. Der entsprechende Förderaufruf wurde vom Bundesumweltministerium veröffentlicht.

Ich bin gespannt auf die vielen guten Ideen für Investitionen, die uns die Kommunen vorstellen werden. Wir brauchen diese Impulse für mehr und besseren Radverkehr, um unsere Klimaziele zu erreichen und unsere Städte lebenswerter zu machen.

In der ersten Runde des Bundeswettbewerbs im Jahr 2016 wurden 51 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 70 Millionen Euro zur Antragstellung aufgefordert. Die ersten 24 dieser Projekte erhielten Ende 2016 eine Bewilligung und starteten in diesem Jahr.

Der Bundeswettbewerb „Klimaschutz durch Radverkehr“ ist Teil der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI). Neben Kommunen und kommunalen Unternehmen können sich auch Kooperationen, sogenannte „Verbünde“, bewerben. Diese Verbünde können aus Kommunen, Verbänden, Vereinen, Religionsgemeinschaften mit Körperschaftsstatus und Hochschulen bestehen.

03.02.2017

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