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Was auf Deutschlands Feldern wächst: Ein Überblick

Weizen, Mais und Gerste dominieren die deutsche Ackerlandschaft und nehmen zusammen rund 60 Prozent der gesamten Ackerfläche ein. Besonders der Weizenanbau verzeichnete 2022 einen leichten Zuwachs, während Rapsflächen deutlich zunahmen und Roggenanbau zurückging.

Dominierende Kulturen und ihre Entwicklung

Die deutsche Ackerlandschaft wird maßgeblich von drei Kulturen geprägt: Weizen, Mais und Gerste. Diese nehmen zusammen rund 60 Prozent der gesamten Ackerfläche ein. Weizen ist dabei die dominierende Anbaukultur und bedeckt etwa ein Viertel der landwirtschaftlich genutzten Ackerfläche.

Im Jahr 2022 verzeichnete der Weizenanbau einen leichten Zuwachs gegenüber dem Vorjahr und erreichte eine Fläche von rund 3 Millionen Hektar. Zum Vergleich: Dies entspricht in etwa dem Vierzigfachen der Fläche, die für den Obstanbau genutzt wird.

Besonders hervorzuheben ist der Anstieg der Rapsanbaufläche, die im Vergleich zu 2021 um fast neun Prozent wuchs. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Roggenanbau einen Rückgang von knapp sieben Prozent.

Detaillierte Informationen zu den Anbaukulturen in Deutschland stellt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) auf seinem Verbraucherportal bereit. Das BZL ist eine Einrichtung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE).

15.01.2023

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