Fachzeitschrift für den Garten- und Landschaftsbau

Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. veranstaltet am 25. und 26. April 2024 den 17. Bayern Cup. Die acht Zweier-Teams, die beim Berufswettbewerb der bayerischen Landschaftsgärtnerinnen und -gärtner gegeneinander antreten werden, stehen nun fest. Austragungsort ist das Gelände der kommenden Landesgartenschau in Kirchheim bei München.

Teilnehmer des Bayern Cups 2023 in Freyung. Dieses Jahr findet der Berufswettbewerb der bayerischen GaLaBau-Nachwuchskräfte auf dem Gelände der Landesgartenschau in Kirchheim bei München statt. (Foto: Carolin Tietz/VGL Bayern)

Drei Wochen vor Beginn der Landesgartenschau in Kirchheim (15.05. bis 06.10.2024) findet mit dem Bayern Cup ein Höhepunkt für die Nachwuchskräfte des bayerischen Garten- und Landschaftsbaus (GaLaBau) statt. Acht Zweier-Teams stellen beim Berufswettbewerb ihr Wissen und handwerkliches Geschick unter Beweis. Die Aufgabe ist für jedes Team identisch: Eine möglichst korrekte Erstellung eines landschaftsgärtnerischen Bauwerks nach vorgegebenem Plan. Die Beurteilung an den beiden Wettbewerbstagen übernimmt eine fachkundige Jury.

Das Team mit den meisten Punkten gewinnt die bayerische Meisterschaft (Bayern Cup) 2024 und qualifiziert sich damit gleichzeitig für die Teilnahme am Landschaftsgärtner-Cup 2024. Der bundesweite Berufswettbewerb wird im September auf der Messe GaLaBau in Nürnberg ausgetragen.

Die acht Zweier-Teams kommen aus Ober- und Niederbayern, Ober- und Mittelfranken sowie aus Schwaben:
Tristan Minervino und Valentin Seidl, Endlich Garten- und Landschaftsbau GmbH (Aying, Lkr. München), Bastian Lederer und Jannik Marzell, May Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Feldkirchen, Lkr. München), Josephine Mayer, Thaler GmbH (Güntersdorf, Lkr. Pfaffenhofen an der Ilm) und Timo Reisch, Rieper Garten & Schwimmteich GmbH (Karlskron, Lkr. Neuburg-Schrobenhausen), Kilian Hilgers und David Widl, Widl Garten und Landschaftsbau (Postmünster, Lkr. Rottal-Inn), Eva Hoh und Jakob de Hair, John GmbH (Hallstadt, Lkr. Bamberg), Lara Klostermeyer und Dominik Schmidt, Biedenbacher Garten- und Landschaftsbau GmbH (Kammerstein, Lkr. Roth), Timo Geitner und Paul Schultze, Nordgrün Nürnberg Garten- und Landschaftsbau GmbH (Nürnberg), Raffael Christa, Seeger Landschaftsbau GmbH & Co. KG (Seeg, Lkr. Ostallgäu) und Jannik Schießl, Andreas W. Berchtold GmbH (Buchloe, Lkr. Ostallgäu).

Teilnahmeberechtigt waren alle bayerischen Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau ab dem zweiten Ausbildungsjahr, eine Altersbeschränkung bestand nicht. Zudem müssen sie gegenwärtig bei einem Fachbetrieb in Ausbildung oder Beschäftigung stehen, der gegenüber dem Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau umlagepflichtig ist. Pro Betrieb durfte maximal ein Team gemeldet werden.

 

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