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Sitzobjekte aus Landesgartenschau erhalten neuen Standort in Lahr

Zwei Sitzobjekte aus der Landesgartenschau Lahr finden einen neuen Platz im öffentlichen Raum. Die skulpturalen „Waver“ aus Glasfaserbeton wurden an ein Jugendzentrum übergeben und werten dort die Aufenthaltsqualität nachhaltig auf.

Nachnutzung von Gartenschau-Elementen stärkt Aufenthaltsqualität im Stadtraum

Nach dem Ende der Landesgartenschau in Lahr wurden zwei markante Sitzobjekte aus Glasfaserbeton dauerhaft im öffentlichen Raum integriert. Die sogenannten „Waver“ sind nun vor dem Jugendzentrum Schlachthof platziert und stehen dort insbesondere jungen Nutzern zur Verfügung.

Die skulptural gestalteten Elemente waren zuvor Teil des Schaugartens „Schwarzwald-Welle“ und zogen während der Ausstellung zahlreiche Besucher an. Neben ihrer auffälligen Form boten die Sitzobjekte ein besonderes Detail: Integrierte Klangelemente sorgten für zusätzliche akustische Erlebnisse.

Spende für den öffentlichen Raum

Die Umsetzung erfolgte durch das Unternehmen Grünkultur aus Achern, das dem Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg angehört. Mit der Übergabe an die Stadt Lahr erhalten die Elemente eine dauerhafte Nutzungsperspektive.

Die Platzierung im Umfeld einer Street-Workout-Anlage schafft eine direkte Verbindung zu bestehenden Freizeitangeboten und stärkt die Aufenthaltsqualität des Areals.

Impuls für Gestaltung im urbanen Umfeld

Solche Gestaltungselemente zeigen, wie funktionale Ausstattung und gestalterischer Anspruch kombiniert werden können. Für den Garten- und Landschaftsbau bieten sie Ansatzpunkte, um Freiräume nicht nur nutzbar, sondern auch erlebbar zu gestalten.

Die Nachnutzung von Ausstellungselementen unterstreicht zudem den nachhaltigen Umgang mit Materialien und Konzepten über temporäre Veranstaltungen hinaus.

13.11.2018

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