Positive Entwicklung im Baustoff-Fachhandel
Die EUROBAUSTOFF Handelsgesellschaft mbH & Co. KG schloss das dritte Quartal 2009 mit einem Umsatzanstieg von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum ab. Dies unterstreicht die Position der Kooperation im deutschen Baustoff-Fachhandel, insbesondere angesichts der allgemeinen Wirtschaftslage mit einem prognostizierten Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 4,5 Prozent und einem verhaltenen Neubaugeschäft bei Ein- und Zweifamilienhäusern.
Das zentral abgerechnete Einkaufsvolumen der EUROBAUSTOFF für die ersten neun Monate des Jahres verzeichnete zwar noch ein leichtes Minus. Der Bericht zum dritten Quartal deutet jedoch auf einen sanften Konjunkturanstieg hin, der auch von führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten in ihren Herbstgutachten prognostiziert wurde.
Strategische Ausrichtung und Zukunftspläne
Für Ulrich Wolf, Vorsitzender der EUROBAUSTOFF Geschäftsführung, bestätigt die aktuelle Entwicklung die strategische Ausrichtung der vergangenen Jahre.
Wir sind Europas umsatzstärkste Kooperation mittelständischer Fachhändler für Baustoffe, Holz und Fliesen. Unsere Stärke ist die Stärke jedes einzelnen Gesellschafters in der Region in Summe. Und diese Stärken vor Ort haben wir gemeinsam mit den Gesellschaftern seit der Fusion im Jahre 2004 weiter verbessert.
Wolf hob zudem das Engagement der Kooperation in den Bereichen Modernisierung und energetische Sanierung hervor.
Wer in diesem Segment tätig sein will, muss das Vertrauen der Kundschaft genießen, mit der Region verbunden sein und eine hohe Kompetenz in Sortiment, Auswahl, Service und Beratung besitzen. Alles Kriterien, mit denen unsere Gesellschafter vor Ort aktiv sind.
Zur Unterstützung von Haus- und Wohnungsbesitzern plant EUROBAUSTOFF zum Jahresende den Start einer langfristig angelegten Marketing- und Vertriebskampagne im Modernisierungsmarkt.
Diese wird uns ebenso helfen, das geplante Umsatzziel für 2010 zu erreichen wie auch die weitere Stärkung unserer Gesellschafter in der Region, die Erhöhung der Konzentrationsrate und die Werbung neuer Gesellschafter.