Region setzt auf Kontinuität und stärkt Ausbildung sowie Branchenentwicklung
Die Mitgliedsbetriebe der Region Unterer Neckar im Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Baden-Württemberg e.V. (VGL) haben im Rahmen ihrer Regionalversammlung eine neue Führung gewählt. Veranstaltungsort war Walldorf, wo zahlreiche Betriebe der Einladung folgten und die turnusmäßigen Wahlen durchführten.
Zu Regionalvorsitzenden wurden Jochen Seitz (Seitz Garten- und Landschaftsbau, Mannheim) sowie Roland Heitmann (Kolb Grünkonzepte GmbH, Mannheim) bestimmt. Während Seitz einstimmig in seinem Amt bestätigt wurde, handelt es sich bei Heitmann formal um eine Neuwahl aufgrund eines zwischenzeitlichen Arbeitgeberwechsels.
Kontinuität und neue Impulse im Ehrenamt
Mit der Besetzung setzt die Region auf Kontinuität und gleichzeitig auf frische Impulse. Beide Vorsitzenden verfolgen das Ziel, bestehende Aktivitäten weiterzuführen und gezielt auszubauen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Nachwuchsförderung im Garten- und Landschaftsbau.
Die Region Unterer Neckar gilt in diesem Bereich bereits als engagiert. Geplant ist, die Präsenz auf Ausbildungsmessen weiter zu stärken, sobald entsprechende Veranstaltungen wieder regulär stattfinden können.
Starke Ausrichtung auf Ausbildung und Fachkräfte
Neben der Nachwuchsgewinnung spielt auch die Qualität der Ausbildung eine zentrale Rolle. Die Region verfügt über etablierte Strukturen zur Prüfungsvorbereitung und unterstützt Auszubildende gezielt auf ihrem Weg in den Beruf.
Ziel bleibt es, die Ausbildungsleistung im Garten- und Landschaftsbau weiter zu verbessern und zusätzliche qualifizierte Fachbetriebe für eine Mitgliedschaft im Verband zu gewinnen. Damit soll die Wettbewerbsfähigkeit der Branche in der Region langfristig gesichert werden.
Bundesgartenschau 2023 als regionaler Impulsgeber
Ein zentrales Ereignis wirft bereits seine Schatten voraus: die Bundesgartenschau 2023 in Mannheim. Sie wird als bedeutendes Projekt für die gesamte Metropolregion gesehen und eröffnet vielfältige Chancen für die Fachbetriebe vor Ort.
„Im Jahr 2023 steht zudem die Bundesgartenschau in Mannheim an. Das wird ein landschaftsgärtnerisches Highlight mitten in der Metropolregion mit spannenden grünen Herausforderungen für die Region Unterer Neckar und unsere organisierten Fachbetriebe“
Für den Garten- und Landschaftsbau bedeutet dies zusätzliche Aufträge, innovative Projekte und eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit. Die neu gewählte Führung will diese Chancen aktiv nutzen und die Region weiter als starken Standort der Branche positionieren.
