Rückblick auf 250 Sendungen und 12 Jahre ökologisches Gärtnern
Die ORF-Serie „Natur im Garten“ beendet ihre diesjährige Ausstrahlung am 26. November mit einer Jubiläumssendung. Biogärtner Karl Ploberger führt die Zuschauer ein letztes Mal in diesem Jahr durch die ökologische Gartenwelt Österreichs. Die Ausstrahlung erfolgt um 16 Uhr auf ORF 2.
12 Jahre und 250 Sendungen sprechen eindeutig für die hohe Beliebtheit der ,Natur im Garten‘ Serie und das ungebrochene Interesse zeigt, dass sich das ökologische Garteln zu einem wahren Trend entwickelt hat.
So äußerte sich Landesrat Karl Wilfing, zuständig für „Natur im Garten“.
In der Sendung besucht Karl Ploberger Gärten, die der Naturgartenidee folgen. Diese Gärten verzichten auf Pestizide, Torf und chemisch-synthetische Dünger. Die gezeigten Beispiele reichen von großen touristischen Schaugärten bis zu individuellen Privatgärten in ganz Österreich.
Ein besonderer Garten in Wien
Zum Abschluss der diesjährigen Tour ist Karl Ploberger in Wien bei Christa Velechovsky zu Gast. Ihr Garten umfasst etwa 500 Quadratmeter und zeichnet sich durch seine Gestaltung aus. Statt kräftiger Farben dominieren schlichte Grüntöne in verschiedenen Nuancen, ergänzt durch panaschierte Blattfarben und vereinzelte pastell-cremefarbige Akzente.
Die Gestaltung des Gartens berücksichtigt die begrenzte Fläche durch kugelig geschnittene, immergrüne Solitärgehölze und kleine Hecken. Geschickt arrangierte Steinschlichtungen und zwei kleine Wasserflächen verleihen dem Garten ein fernöstliches Flair. Diese Gestaltung sorgt dafür, dass der Garten auch im Winter, über den Blattfall hinaus, seine Wirkung entfaltet.
Im praktischen Teil der Sendung stellt Karl Ploberger drei seiner bevorzugten Zimmerpflanzen vor und gibt Tipps zu deren Pflege. Marlene Hadrigan zeigt zudem, wie Kerzen mit einfachen Mitteln aus dem Garten dekoriert werden können, passend zur Adventszeit.
