Dünger und Substrate, Pflanzen und Pflanzenteile, Rasenpflege

Rasenpflege im Sommer: Kontinuierliche Nährstoffversorgung für dichtes Grün

Ein gesunder Rasen im Sommer erfordert gezielte Nährstoffzufuhr, da Mähen, Hitze und Nutzung den Boden beanspruchen. Eine zweite Düngung mit mineralischem Rasendünger, idealerweise bei Regen, ist empfehlenswert. Eine ausgewogene Zusammensetzung aus Stickstoff, Phosphat, Kalium und Magnesium fördert Dichte, Farbe und Strapazierfähigkeit des Rasens und unterdrückt Moos und Beikräuter.

Bedeutung der Nährstoffzufuhr für einen vitalen Rasen

Ein gesunder und sattgrüner Rasen erfordert mehr als nur regelmäßiges Mähen. Besonders im Sommerhalbjahr, wenn der Rasen durch intensive Nutzung, Hitzeperioden oder anhaltende Niederschläge stark beansprucht wird, ist eine gezielte Nährstoffzufuhr entscheidend. Auch der Mähvorgang selbst entzieht dem Boden wichtige Nährstoffe, die ersetzt werden müssen, um die Vitalität des Grases zu erhalten.

Für eine kontinuierliche Versorgung bietet sich ein mineralischer Rasendünger an. Nach einer ersten Düngung im Frühjahr ist eine weitere Gabe im Sommer empfehlenswert. Die Ausbringung sollte idealerweise bei Regen erfolgen, da die Nährstoffe so optimal in den Boden gelangen und von den Pflanzenwurzeln aufgenommen werden können.

Eine ausgewogene Zusammensetzung aus Stickstoff, Phosphat, Kalium und Magnesium ist hierbei von Bedeutung. Diese Kombination gewährleistet eine gleichmäßige und anhaltende Wirkung. Das Ergebnis ist ein dichter und sattgrüner Rasen, dessen Strapazierfähigkeit verbessert wird. Unerwünschte Beikräuter und Moos werden gleichzeitig zurückgedrängt.

Ein Beispiel für ein solches Produkt ist der gekörnte Plantop Rasendünger, der sich durch seine gute Ausbringbarkeit auszeichnet. Er ist in einem praktischen 10-kg-Eimer erhältlich.

18.05.2015

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Erdenwerk Gregor Ziegler GmbH

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