Pflanzen und Pflanzenteile

Gräser im Winter: Stärke und Pflegeleichtigkeit

Gräser prägen auch im Winter viele Gärten mit ihren wintergrünen oder trocken-aufrechten Halmen. Sie zeigen sich robust und pflegeleicht, trotzen Stürmen und Schnee und bieten eine geschlossene Bodendecke.

Robuste Schönheit in der kalten Jahreszeit

Auch wenn viele Gärten im Winter ruhen, zeigt sich unter der Oberfläche weiterhin Leben. Besonders Gräser prägen in dieser Jahreszeit das Bild und die Akustik vieler Gärten. Sie rascheln und rauschen und bieten mit ihren wintergrünen oder trocken-aufrechten Halmen eine geschlossene Bodendecke.

Die Ähren, Grannen, Rispen und Halme der Gräser entfalten im Winter ihren besonderen Reiz. Sie haben Stürmen, Regen und Schnee standgehalten und zeigen dabei eine bemerkenswerte Elastizität. Gräser zeichnen sich durch ihre Robustheit und ihren geringen Pflegeaufwand aus. Sie gedeihen unter verschiedensten Bedingungen weltweit und benötigen weder Düngung noch Bewässerung.

Diese Eigenschaften machen Gräser auch für Gärten und Anlagen attraktiv, insbesondere wenn extensive Flächen gestaltet werden sollen, die optisch ansprechend und gleichzeitig widerstandsfähig sind. Ihre Strukturen im Licht und das „Gefieder“ der Halme bieten auch im Winter einen ästhetischen Mehrwert.

Der Pflegeaufwand beschränkt sich in der Regel auf einen Rückschnitt im Februar. Dabei werden die Halme eine Handbreit über dem Boden abgeschnitten. Wenige Wochen später treiben die Gräser wieder aus und entwickeln frisches Grün.

06.01.2024

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