Ziel: geschützte geografische Angabe für die „Frankfurter Grüne Soße“
Im Mittelpunkt des Treffens stand der Austausch über die Möglichkeit der Vergabe der geschützten geografischen Angabe (ggA) für die traditionelle 7-Frischkräuterkomposition aus Frankfurt, die „Frankfurter Grüne Soße“.
Darstellung der regionalen Produktion
Rainer Schecker erläuterte den Kommissionsvertretern die Produktionsweise sowie die betriebliche Situation der Gärtner im Raum Frankfurt, die sich auf den Anbau, die spezifische Zusammenstellung und die Herstellung der „Frankfurter Grünen Soße“ spezialisiert haben. Dabei stellte er die gärtnerische Arbeit anschaulich dar und präsentierte anhand der mitgebrachten Grünen Soße das Produkt, für das sein Verein die geschützte geografische Angabe bei der Europäischen Kommission beantragt.
Konstruktiver Dialog und nächste Schritte
Die Vertreter der Europäischen Kommission zeigten sich gesprächsbereit und erläuterten im konstruktiven Dialog, an welchen Punkten der bislang vorliegende Antrag noch präzisiert werden müsse. Nach entsprechender Überarbeitung ist eine erneute Bewerbung um die geschützte geografische Angabe weiterhin möglich und aussichtsreich.
