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Weiterer Standort in Reutlingen für Garten-Moser

05.08.2019

Die anhaltend positive Geschäftsentwicklung sorgte zunehmend für räumliche Enge am Hauptstandort an der Kreuzeiche, daher war das Team um die Geschäftsführer Andreas Keppler und Hartmut Höhne schon lange auf der Suche nach einem geeigneten Gewerbegrundstück.

Fündig wurden sie nun im Industriegebiet „In Laisen“ – verkehrsgünstig angebunden an die B 28 und den Scheibengipfeltunnel sowie an die künftige „Dietweg-Trasse“. Die neue Niederlassung ist von der Kreuzeiche nur ca. 15 Minuten entfernt. Das Grundstück mit der 400 m2 großen Halle ist etwa 3.000 m2 groß; eine Ausdehnung auf weitere 3.000 m2 und eine weitere Halle ist ab 2023 vereinbart. Nach intensiven Umbauten und der Integration eines ganz neuen Verwaltungstrakts beherbergt die neue Niederlassung den kompletten Fachbereich Grün- und Landschaftspflege, d. h.

Büro und alle produktiven Mitarbeiter/-innen – etwa 40 an der Zahl – sowie sämtliche Maschinen und Fahrzeuge. Teile des Grundstücks werden zudem für die Oberboden- und Substratlagerung genutzt, Teile der Halle als Außenstelle der zentralen Werkstatt. Durch die neue Niederlassung ergeben sich Freiräume am Hauptstandort für den Fachbereich Garten- und Landschaftsbau, die Bewässerungstechnik sowie für die mitwachsende zentrale Verwaltung. Mit dieser Entwicklung sieht sich Garten-Moser einmal mehr „einen Schritt voraus“ – für eine nachhaltige Entwicklung im gesamten Unternehmensverbund.

Wissenswertes zum Unternehmen

Garten-Moser ist ein echtes Reutlinger Traditionsunternehmen und wurde bereits 1932 gegründet. Mit seinen sieben spezialisierten Fachbereichen und inzwischen rund 270 Mitarbeitern/-innen hat es sich zum größten Unternehmen der „grünen“ Branche in Süddeutschland entwickelt. Das Portfolio reicht vom Stadtgarten über kommunale Außenanlagen oder Spielplätze bis zum Pool- und Schwimmbadbau, einschließlich „smarter“ Gartentechnik; dazu zählen aber auch Dachbegrünungen und anspruchsvolle Dachgärten sowie Sportstätten für Kommunen und Vereine bis hoch in die erste Bundesliga, ergänzt um einen eigenen Bereich Bewässerungstechnik.

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