Branchenverbände

ZVG zieht positive Bilanz der Grünen Woche: Fokus auf Zukunftsfragen und Nachwuchsförderung

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) zieht eine positive Bilanz seiner Präsenz auf der Grünen Woche. Unter dem Leitthema „Klima2Go“ wurden zentrale Zukunftsfragen der Gartenbaubranche beleuchtet, von Torfeinsatz bis zur CO2-Bepreisung. Zudem stand die Nachwuchsförderung im Mittelpunkt, um junge Menschen für den Gärtnerberuf zu begeistern.

Herausforderungen und Lösungsansätze im Gartenbau

Der Zentralverband Gartenbau e. V. (ZVG) hat eine erste positive Bilanz seiner Präsenz auf der Grünen Woche gezogen. Unter dem Leitthema „Klima2Go“ präsentierte der Verband in der Blumenhalle zentrale Zukunftsfragen, die die Gartenbaubranche aktuell beschäftigen.

ZVG-Generalsekretär Bertram Fleischer hob die vielfältigen Herausforderungen hervor, denen sich gärtnerische Betriebe gegenübersehen. Dazu zählen Themen wie der Torfeinsatz, die Pflanzengesundheit, die Pflanzenzüchtung und die CO2-Bepreisung. Fleischer betonte, dass die Gärtner ihre Verantwortung wahrnehmen, jedoch gleichzeitig Unterstützung und ausreichend Zeit für die Umsetzung notwendiger Anpassungen benötigen.

„Die Anliegen der Branche haben wir in vielen Gesprächen mit Landes- und Bundespolitik und auch Verbrauchern deutlich machen können“, unterstrich Fleischer.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Nachwuchswerbung. Im Rahmen der Kampagne „Gärtner. Der Zukunft gewachsen.“ erhielten Schülergruppen Einblicke in die Bedeutung insektenfreundlicher Pflanzen und Nützlinge. Zudem wurden die sieben Fachrichtungen des Gärtnerberufs vorgestellt, um junge Menschen für eine Ausbildung in der Branche zu begeistern.

Ergänzend dazu präsentierte der ZVG eine neue Endverbraucherbroschüre mit dem Titel „Mit uns blüht‘s auf!“, die Informationen zu insektenfreundlichen Pflanzen bereitstellt.

25.01.2020

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