Branchenverbände

Regionalvorstand Südlicher Oberrhein wiedergewählt

Der Regionalvorstand des Verbandes für den Garten- und Landschaftsbau Baden-Württemberg e. V. in Freiamt wurde wiedergewählt. Jan-Dirk Sauter und Andreas Jackobs bleiben im Amt, während Karlheinz Götz neu hinzukommt. Schwerpunkte sind Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsförderung.

Kontinuität und neue Impulse im Regionalvorstand

Die Regionalversammlung des Verbandes für den Garten- und Landschaftsbau Baden-Württemberg e. V. in Freiamt stand im Zeichen der turnusmäßigen Wahlen zum Regionalvorstand. Jan-Dirk Sauter aus Emmendingen und Andreas Jackobs aus Ehrenkirchen, beide Garten- und Landschaftsbauunternehmer, wurden erneut in den Regionalvorsitz der Region Südlicher Oberrhein gewählt.

Ebenfalls einstimmig wiedergewählt wurden Heinrich Verhoeven aus Ettenheim als Stellvertreter und Johannes Wunsch aus Waldkirch-Kollnau als Regionalbeauftragter für Ausbildung.

Neubesetzung und zukünftige Ziele

Neu im Vorstand ist Karlheinz Götz aus Steinen, der künftig die Aufgaben des Regionalbeauftragten für Öffentlichkeitsarbeit von Ulrich Herzog übernimmt. Die Mitgliedsbetriebe der Region Südlicher Oberrhein würdigten damit das Engagement des bisherigen Vorstands und sprachen den neuen Amtsträgern ihr Vertrauen aus.

Ein zentrales Ziel der Region Südlicher Oberrhein bleibt die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit, um auf die Dienstleistungen des Garten- und Landschaftsbaus aufmerksam zu machen. Zudem soll die Gewinnung qualifizierter Fachbetriebe für eine Verbandsmitgliedschaft vorangetrieben werden.

Nachwuchsförderung im Fokus

Die Nachwuchsgewinnung zählt zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes. Von den 68 Mitgliedsbetrieben der Region Südlicher Oberrhein bilden bereits 48 Betriebe junge Menschen zu Landschaftsgärtnern aus. Der Beruf des Landschaftsgärtners wird unter anderem auf Messen wie der „Job-Start-Börse“ in Titisee-Neustadt vorgestellt, um Schülern die vielfältigen Tätigkeiten näherzubringen.

Junge Menschen finden in unseren Mitgliedsbetrieben sichere und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Nur mit fachlich qualifizierten Mitarbeitern können wir Garten- und Landschaftsbaubetriebe auch in Zukunft am Markt bestehen.[cite: 20]

Jan-Dirk Sauter, Andreas Jackobs, Heinrich Verhoeven, Johannes Wunsch und Karlheinz Götz sind sich einig, dass sich das berufsständische Engagement lohnt, da der Garten- und Landschaftsbau ein zukunftsfähiger Beruf sei.

17.12.2014

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